TV 2.0: Ich glotz‘ YouTube

„Ich schau‘ dann ‘mal fern“, sagte meine Tochter, ging auf ihr Zimmer und klickte YouTube auf ihrem Laptop an.

Die atemberaubende Entwicklung des Internets in den letzten Jahren, allen voran das Social Web 2.0 und der mobile Internet-Zugriff durch Smartphones und Tablet-PCs, verändert nicht nur unser Leben und unser Kommunikations- sowie Konsumverhalten, es macht auch vor der letzten Bastion nicht halt: dem Fernsehen. Im Augenblick sehe ich 3 Trends:

Weiterlesen

Advertisements

Mit QR-Codes den Konsumentenkontakt intensivieren

Der Artikel erschien zuerst als Gastbeitrag von mir auf dem Anne M. Schüller Blog

Das Social Web 2.0 und der stetig steigende, mobile Internet-Zugriff durch Smartphones und Tablet-PCs erhöhen in einem atemberaubenden Tempo die möglichen Kontaktpunkte mit dem Konsumenten. Gleichzeitig bieten sich durch technische Gadgets auch neue Optionen, Konsumenten-Kontakte zu intensivieren. Eine Chance unter vielen sind QR-Codes, die einfach mittels Smartphone oder Tablet PCs, nach einfacher Installation eines Bar- und QR-Code Scanners, eingelesen werden können.

Weiterlesen

Tablet-PC Nutzung: iPad & Co regieren die Schlaf- und Wohnzimmer

tablet in bedroomDer Besitz von Tablet-PC’s wird sich bis 2017 in West-Europa verfünfachen. So eine Analyse von Forrester auf techcrunch.com. Dies würde ein Anstieg von 33 Mio. Tablet-PCs in 2012 auf 147 Mio. in 2017 bedeuten.

Während hauptsächlich die Jüngeren über einen Tablet-PC verfügen, holen die 65+ Jährigen nach. Fast jeder 6ste europäische Online Konsument im Alter von 65+ besitzt bereits einen Tablet-PC.

Was die Nutzung angeht, so wird der Tablet-PC – nicht überraschend – hautsächlich zuhause benutzt, im Wohn- und Schlafzimmer sowie in der Küche. Wohn- und Schlafzimmer sind auch die einzigen Räumlichkeiten, in denen iPad & Co. regieren. Die sonstige Nutzung fällt dem Smartphone zu.

Weiterlesen

Wir werden zu Smartphone Zombies [Video]

 Vor einigen Tagen war ich in einer Frankfurter Szene-Bar mit einem Freund verabredet. Ich ging rein und schaute mich nach ihm um. Etwas stimmte nicht. Irgendetwas war an der Szenerie merkwürdig, ja geradezu surreal. Die Musik plätscherte aus den nicht sichtbaren Lautsprechern, ansonsten war es still, kein Laut zu vernehmen, trotz 20 bis 30 anwesenden Szenegängern. Es dauerte einige Sekunden, bis ich begriff: Jeder, allein oder zu Zweit, starrte oder tippte in sein Smartphone. Ich hatte genau jenen statistisch fast unwahrscheinlichen Augenblick erwischt in dem eine größere Gruppe von Personen zeitgleich ihre mobilen Knechte bearbeiteten. Was ein Anblick: Ein Haufen von Smartphone Zombies. 

Weiterlesen