Personal-Recruiting 2.0: Der „Influencer-Score“ als Auswahl-Kriterium?

Klout ScoresWährend sich Datenschützer und so manch anderer über die Datensicherheit im Social Web 2.0 Sorgen machen, wächst mit Online-Diensten wie Klout, PeerIndex, Empire Avenue, u.a. eine latente Datenkrake heran. Diese Online-Dienste ermitteln mit dem sogenannten „Influencer Score“ die (vermeintliche) Wichtigkeit und den Einfluss eines Internet-Nutzers in der digitalen Welt .

Jeder, der in sozialen Netzwerken engagiert ist oder einen Online-Dienst wie z.B. Twitter nutzt, hat seinen Score. Sobald getwittert und geliked wird, nehmen Klout & Co die Witterung auf. Die Krux ist nur, nicht nur jeder Einzelne kann seinen individuellen  Score bei den genannten Diensten überprüfen, sondern der Score ist auch für jeden anderen einsehbar (über Klout & Co habe ich ausführlich hier berichtet).

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TV 2.0: Ich glotz‘ YouTube

„Ich schau‘ dann ‘mal fern“, sagte meine Tochter, ging auf ihr Zimmer und klickte YouTube auf ihrem Laptop an.

Die atemberaubende Entwicklung des Internets in den letzten Jahren, allen voran das Social Web 2.0 und der mobile Internet-Zugriff durch Smartphones und Tablet-PCs, verändert nicht nur unser Leben und unser Kommunikations- sowie Konsumverhalten, es macht auch vor der letzten Bastion nicht halt: dem Fernsehen. Im Augenblick sehe ich 3 Trends:

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Klout + Co: Wie wichtig oder unwichtig bin ich?

Perfekter Klout Score

Perfekter Klout Score

Einer der wichtigsten Schritte im Web 2.0- bzw. im digitalen Empfehlungs-Marketing ist die Identifizierung der sogenannten „Influencer“. Dies sind Personen, die im Internet über ein großes Netzwerk verfügen und Einfluss auf ihre digitale Gefolgschaft haben. Ein gutes Beispiel ist Justin Bieber (Klout-Score: 93/April 2013) mit mehr als 37 Millionen Follower auf Twitter. Wenn Justin Bieber etwas super cool findet und twittert, steigen die Umsätze. Wäre es nicht schön, wenn man für seine Produkte und Dienstleistungen die entsprechenden Influencer quasi auf dem Silbertablett serviert bekommt und für sein Marketing einspannen könnte?

Erste – und ich sage bewusst erste – Ansätze gibt es. Sie heißen PeerIndex, Empire Avenue oder Proliphiq. Insgesamt gibt es ca. 20 Anbieter und Start-ups, die sich mit einer Messung des Einflusses von Personen in der digitalen Welt beschäftigen. Führend ist Klout oder der Klout-Index, der auf einer Skala von 0 bis 100 den Klout-Score angibt. Je höher der Score, so höher der (angebliche) Einfluss.

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Digitales Deutschland 2013: Deutschland, deine mobile Landschaft

Digitales Deutschland 2013: comScore

comScore hat seinen Bericht „Future in Focus – Digitales Deutschland 2013“ vorgelegt. Die Schlussfolgerungen lassen sich wie folgt zusammenfassen.

  1. Kein Business und keine Marke kann ohne digitale Strategie zukünftig überleben, vor allem nicht ohne mobile Angebote. Deutschland ist das zweitgrößte Land in Europa in der Internet-Nutzung und der Deutsche verbringt mittlerweile mehr als einen ganzen Tag pro Monat im Internet1. „Wir leben Online“ ist die Neue Normalität.
  2. Die Zukunft ist mobil. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr Smartphones, als reguläre Mobilfunkgeräte, wobei der Trend zum Smartphone nicht nur die Jungen betrifft. Auch die ältere Zielgruppe rüstet per Smartphone auf. Bereits 37% der über 45-Jährigen besitzen ein Smartphone. Weiterlesen

Zapping 2.0: Mit dem „Second Screen“ sieht man besser

Zap 2.0 - NeonErinnern Sie sich noch? Samstagabend, die Familie ist harmonisch vor dem Fernseher versammelt, schaut gebannt und vereint bei Chips und Erdnussflips  einen Blockbuster.

Time Flash 2013! Geblieben sind die Chips und Erdnussflips, ansonsten herrscht eine vollkommen andere Szene. Mutter schaut den Blockbuster, Vater surft auf seinem Laptop, die Tochter chattet auf dem Smartphone per WhatsApp über den schnuckeligen Hauptdarsteller, während sich Sohnemann mittels iPad über den „ätzenden Abend mit den Alten“ bei Facebook auslässt und sich diebisch freut, dass es seinen Kumpels auch nicht anders ergeht.

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Über das Meistern von Kundenkontakten in neuen Businesszeiten

Gastbeitrag von Anne M. Schüller, Europas führender Expertin für Loyalitätsmarketing und kundenfokussiertes Management

Die Social Media und das mobile Internet haben die Gesetze der Businesswelt in kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Früher streuten Unternehmen ihre Werbemonologe in den Markt, die Kunden hörten brav zu und kauften dann. Heute ist es umgekehrt. Die Kunden kaufen, erzählen anderen darüber und bringen so die Menschen in ihrem Umfeld zum Handeln. Nun sind es die Anbieter, die zuhören sollten, um ihre Touchpoints zu meistern.

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Think Digital, Social, Mobile

Es ist keine Neuigkeit, dass wir das Marketing digital und im Zeitalter des Mitmach-Web 2.0 zunehmend auf den Dialog mit dem Konsumenten in den sozialen Netzwerken ausrichten müssen. Allerdings scheinen viele Unternehmen den steigenden mobilen Zugriff und dessen Bedeutung auf das Internet zu unterschätzen. Die meisten Angebote und Webseiten sind (noch) nicht mobil optimiert, sondern auf den stationären PC-Zugriff ausgerichtet. Der Trend geht jedoch in eine andere Richtung (s.a. „Wir werden zu Smartphone Zombies„). Ich erwarte spätestens für 2014, dass sich das Verhältnis zwischen stationärem und mobilem Internet-Zugang zugunsten des mobilen Zugriffs verschiebt. Die neuesten Zahlen von IDC verdeutlichen diesen Trend.

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